From Far Away
Tiefen der Seele !

Martin zieht Jana auf den Boden, sie kommen auf einem der Teppiche zu liegen, er liegt mit seinem ganzen Körpergewicht auf ihr, nimmt ihr die Luft, dass sie kaum atmen kann, und fährt ihr grob mit der Hand zwischen die Beine, stößt mit zwei Fingern hart in Jana hinein und nimmt dann den dritten hinzu. Die Feuchte seines Opfers läuft ihm über die Hand, sie ist so nass, dass Flecken auf dem Teppich zurückbleiben.


Jana schreit vor Schmerz und Geilheit und kann kaum das Zittern und Zucken unterdrücken, das ihren kurz bevorstehenden Orgasmus ankündigt, ein Orgasmus, der sie auflöst in Begierde und Verlangen, Sehnsucht, die in den Wahnsinn treibt und Galaxien vor ihren Augen explodieren lässt.


Die Wut kocht in Jana wieder hoch, unbändige Wut, Hass auf den Mann, der über ihr liegt, der sie genommen hat wider Willen, der ihr einen der besten Orgasmen geschenkt hat, weil er sie gegen ihren Willen gefickt hat. Die Wut überwiegt, sie will schreien, ihm ihren Hass entgegenbrüllen, ihr Entsetzen über das, was soeben real wurde, als er ihren Mund zuhält und sie mit dem gleichen dreckigen Grinsen ansieht wie vorhin.

„Ich bin noch nicht mit dir fertig, du bekommst, was du brauchst, du läufst doch aus vor Geilheit, egal wie laut du nein schreist.\\\"Der Punkt war: er hatte Recht, Jana brauchte genau diese Art von Sex, gewaltsamer, erzwungener Sex.Ihre Stimme ist nur noch ein Keuchen und Wimmern, sie ist noch völlig benebelt von ihrem Orgasmus. Als Martin sie umdreht, ist ihr„Nein, bitte nicht, nein\\\"mehr ein Flehen nach Erlösung als der Wunsch, dass er aufhört. Martin genießt die sich windende, zuckende Frau unter sich, als er Jana seinen harten steifen Schwanz in den Arsch stößt und ihren Kopf an den Haaren zurückzieht.„Du brauchst das, du Schlampe, ja, du gierst danach ...\\\"Jana verliert den Verstand, fühlt, wie er ihren Arsch fickt, und schreit vor Schmerz und Sehnsucht, als sie sich gemeinsam in einem die Sinne raubenden Orgasmus verlieren.Lange liegen sie noch da, erschöpft, kraftlos, glücklich, als Martin Jana fragt:

„Was war das?\\\"

„Die Steigerung von Sex.\\\"

 

"Tiefen der Seele" - Ava Andersson

14.11.10 22:00


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Die Rache der Platzhalterin !

Er bat um Sektgläser, Geschirr und anderes Zubehör und drapierte all die mitgebrachten Leckereien stilgerecht auf die bereit stehenden Platten. Dann öffnete er seine (vor gekühlte) Champagnerflasche. Nachdem wir uns ausgiebig zugeprostet hatten, kam er zur Sache. „Und, was hast Du Dir von den neuen Sachen angezogen? Lass' doch mal sehen..." Nun, innerhalb weniger Sekunden lagen wir im Bett und er sah sich ausgiebig das an, was er bisher noch nicht richtig zu sehen bekommen hatte. Natürlich war er höchst erfreut, dass ich rasiert war. Er konnte sich an meiner rosa Muschi gar nicht satt genug sehen. Trotzdem küsste er erst mal die jungfräulich aussehenden Brustwarzen, denn auch die hatten es ihm offenbar sehr angetan. Was danach kam, war der zweitschönste Orgasmus meines Lebens. Er arbeitete dabei gleichzeitig mit Zunge und Fingern und besuchte alle Körperöffnungen, die ich zur Verfügung hatte. Es war wirklich ein Genuss. Erst ganz zum Schluss drang er selbst in mich ein und ergoss sich in den zuvor so liebevoll bearbeiteten Grund und Boden. Er war ein perfekter Liebhaber. Das war wohl der Zeitpunkt, wo ich auch den letzten Rest meines Verstandes abgeschaltet habe. Von nun an begann eine jahrelange Zerreißprobe zwischen meinem schlechten Gewissen (s)einer wirklich prima Frau gegenüber und meinem Verlangen nach mehr von ihm. Sein Repertoire an Verführungskünsten und der ihm zur Verfügung stehende Fundus an Werkzeugen waren geradezu unermesslich. Ich hatte so einen Mann noch nie zuvor in meinem Leben getroffen. Schweren Herzens trat er nach unserem ersten Schäferstündchen die einstündige Heimfahrt an. Kaum um die erste Ecke herum, rief er auch schon aus dem Auto an. „Du bist das Glück meines Lebens - jetzt wird alles gut. ..." Ich sah das ganz und gar nicht so wie er. (...)

"Die Rache der Platzhalterin" - Julia Fargg

14.11.10 21:46


Für immer der Deine !

»Wusstet ihr, dass öffentliche Nacktheit hierzulande
ein kriminelles Vergehen ist?«
Er sah, wie die drei Grazien erblassten. Bestimmt hatten
sie Angst, diese Übertretung des Gesetzes würde als
Aktennotiz in ihrem polizeilichen Führungszeugnis auftauchen.
Ein Bild für die Götter, diese Mädels. Aber er
musste wirklich vorsichtig sein und durfte auf keinen Fall
seine Strenge übertreiben.
»Wie heißt ihr?«
»Ich heiße Amy«, sagte das Mädchen mit den braunen
Haaren und schluckte. »Amy White.«
»Und woher kommt ihr?«
»Ich komme aus Chapel Hill. Das heißt, eigentlich aus
Charlotte.«
»Ich sehe, dass hier alkoholische Getränke herumstehen.
Dürft ihr überhaupt schon Alkohol trinken? Seid ihr
schon einundzwanzig?«
Endlich zeigten auch die anderen beiden eine Reaktion.
»Jawohl, Sir«, antworteten alle drei im Chor.
»Okay, Amy. Ich sage euch jetzt, was ich tun werde.
Dass ihr das Schild nicht gesehen habt, glaube ich euch.
Und auch, dass ihr berechtigt seid, Alkohol zu trinken.
Deshalb bin ich bereit, ein Auge zuzudrücken und keine
Staatsaktion daraus zu machen. Ich werde so tun, als wäre
ich nie hier gewesen. Im Gegenzug müsst ihr mir allerdings
versprechen, dass ihr nicht zu meinem Vorgesetzten
rennt und ihm erzählt, ich hätte euch ohne Strafe laufen
lassen.«
Die Mädchen wussten nicht recht, ob sie ihm trauen
sollten.
»Ehrlich?«, flüsterte Amy.

"Für immer der Deine" - Nicholas Sparks

14.11.10 21:36


Zeit im Wind !

Als ich siebzehn war, veränderte sich mein Leben für immer.
Ich weiß, es gibt Menschen, die mich verwundert anschauen, wenn ich das sage. Sie betrachten mich fragen, als wollten sie ergründen, was sich damals zugetragen haben könnte, aber ich mache mir selten die Mühe, es zu erklären. Weil ich den größten Teil meines Lebens hier verbracht habe, finde ich, dass ich das nicht zu tun brauche, es sei denn, ich tue es auf meine Art, und dann würde es länger dauern, als den meisten lieb ist. Meine Geschichte lässt sich nicht in zwei, drei Sätzen zusammenfassen; man kann si nicht sauber und ordentlich in einen kurzen Bericht packen, so dass jeder sofort im Bilde ist. Obwohl inzwischen vierzig Jahre vergangen sind, akzeptieren die Menschen, die immer noch hier leben und mich damals kannten, dass ich keine Erklärungen abgeben möchte. In gewisser Weise ist meine Geschichte auch ihre Geschichte, weil wir sie alle durchgemacht haben.
Nur war ich derjenige, der am nächsten dran war.

"Zeit im Wind" - Nicholas Sparks

14.11.10 21:32


Unzucht !

Das erste, was ich wahrnehme, ist Tanjas abgestandener Atem. Ihr Mund steht offen, zwischen ihren Zahnreihen klebt ein Speichelfaden.
Ich stelle zu meiner Überraschung fest, dass es noch hell ist, die genaue Uhrzeit kann ich allerdings nicht ermitteln. Mein Kiefer schmerzt, als ob ich stundenlang auf Metall gebissen hätte; meine Kehle ist staubtrocken; mein Magen leer und wund; über allem liegt ein dumpes Schuldgefühl.
Eigentlich hatte ich bis morgen bleiben wollen, aber das ist gänzlich undenkbar geworden. Ich muss hier so schnell wie möglich weg. Noch ist der Abturn erst im anrollen, leckt mit seinen grauen Zungen gerade mal an den Rändern meiner Selbstschutzanlagen. Aber wenn die Hauptlast über mir zusammenschlägt, will ich zwischen meinen Leib und dieses Zimmer den größtmöglichen Abstand gebracht haben.
Vorsichtig schlage ich die Decke zurück, stemme mich in die Höhe und beginne meine Sachen zusammenzusammeln.
Ich würde mich am liebsten im Badezimmer oder in der Küche anziehen, möchte aber Petra nicht begegnen. Und so wähle ich stattdessen die Ecke des Zimmers, die zum Futon die größte Entfernung aufweist.
Tanja wird trotzdem wach. Ich bin gerade dabei, mir die Schuhe zuzubinden, als sie die Augen aufschlägt.
“Willst du weg?”
“Ich muss”

“Unzucht” – Jan Off

14.11.10 21:13


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